Gelber Fluss im Peking-Lexikon
In den letzten Jahren hat sich die chinesische Stadt Peking mehr und mehr zu einem beliebten Reiseziel bei den Menschen entwickelt. Nicht zuletzt liegt das in erster Linie daran, dass Peking die Hauptstadt der chinesischen Volksrepublik ist und dementsprechend auch auf politischer Ebene eine entscheidende Rolle spielt. Peking ist auf Grund der verschiedensten Bauwerke und Sehenswürdigkeiten in aller Welt bekannt und nicht zuletzt kann man dies auch auf eine farbenfrohe Kultur zurückführen. Zu den populärsten Anziehungspunkten der Stadt gehört ohne Zweifel der Gelbe Fluss. In aller Welt verbinden die Menschen diesen mit der Stadt Peking. Dieser fließt durch den Norden der Volksrepublik China und spielt so nicht nur in der Stadt Peking sondern in dem ganzen Land eine entscheidende Rolle. Er ist nach dem Jangtsekiang der zweitgrößte Fluss des Landes und gilt in aller Welt als der viertgrößte. Jedoch sind sich bezugnehmend auf die Länge die Landvermesser bis heute nicht einig und so gehen die Meinungen bei diesem Punkt weit auseinander. Die häufigste und zudem auch bekannteste Angabe sind 4845 Kilometer. Diese Zahl findet man zudem auch in den verschiedensten Lexika. Bezieht man sich auf andere Angaben, ist der Gelbe Fluss 5464 Kilometer lang. Das Einzugsgebiet des Flusses umfasst in etwa 945065 Quadratkilometer. Der Name bezieht sich in erster Linie auf das Aussehen des Flusses. Während seines Verlaufs nimmt er einen großen Teil von Schlamm auf und dieser ist es letzten Endes, der den Fluss gelb färbt. Auch in der Historik hat der gelbe Fluss in Peking eine entscheidende und zudem auch richtungsweisende Rolle gespielt.


