Kloster der Azurblauen Wolken im Peking-Lexikon

Peking bietet seinen Gästen in erster Linie Vielfalt von der ganz besonderen Sorte und so ist Langeweile und Eintönigkeit in der Stadt auf jeden Fall ein Fremdwort. Immer mehr Menschen entscheiden sich aus den verschiedensten Gründen für einen Besuch der Stadt Peking Zu einem der Highlights gehört das Kloster Azurblauen Wolken und so kann man sich sicher sein, dass dieses einen kleinen Abstecher wert ist. Das Kloster der Azurblauen Wolken befindet sich nur wenige Meter des Nordtores entfernt. Bereits seit dem 14. Jahrhundert macht es Peking um ein Highlight reicher und zudem eben auch attraktiver. Neben dem Bauwerk an sich, hat das Kloster aber noch viel mehr zu bieten. Unter anderem erwarten den Besucher so alte Figuren des Milefo aus der Zeit der Ming-Dynastie, eine großartige Luohan Halle und einem atemberaubenden Blick auf die nähere Umgebung. Insbesondere Letzterer zieht nahezu jeden in seinen Bann und macht Peking so zu etwas ganz Besonderem. Die Gebäude, die sich bis heute erhalten haben, wurden jedoch erster in der zeit um 1748 erbaut. Einen symbolischen Wert hat mehr oder weniger der Buddha in der Halle der Himmelskönige. Weltweit ist dieser als eine Art Monument bekannt und wird natürlich in erster Linie von den Buddhisten verehrt. Über die vielen Jahre hinweg konnte sich diese Figur entsprechend erhalten. Sicherlich handelt es sich hierbei um einen der wichtigsten Anziehungspunkte, aber nicht zuletzt eben auch um eine Figur, die in erster Linie bei den Besuchern ein sehr hohes Maß an Sympathien weckt.


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Kurzinformationen

Staat: Volksrepublik China
Zeitzone: CST (UTC+8)
Höhe: 63 m ü. NN
Fläche: 16.807,8 km²
Einwohner: ~15.5 Mio.
Dichte: 924 Einwohner/km²
Postleitzahlen: 100000–102600
Gliederung:
16 Stadtbezirke, 2 Kreise