Umweltprobleme im Peking-Lexikon

In den letzten Wochen haben sich die negativ und die positiv Meldungen in den Medien abgewechselt und so waren vor allem die Umweltprobleme von Peking ein entsprechendes Gesprächsthema. Nachdem Peking als Austragungsort ausgewählt wurde, schauten die Länder dieser Welt auf die Entwicklungen die in der Stadt begannen. So wurde die Sportförderung maßgeblich von der Regierung unterstützt. Ein hohes Maß an Aufwendungen floss auf diese Art und Weise in die Stadt. Diese setzte sie in erster Linie in Form von neuen Stadien und in dem Bereich der Modernisierung um. Innerhalb kürzester Zeit entstanden für die Olympischen Sommerspiele Austragungsorte der Extraklasse und auch an der Lösungsfindung der Umweltprobleme arbeiten die Menschen in Peking ohne Pause. Noch kurz vor der Eröffnung versicherten sie den Medien, den Sportlern und Zuschauern gleichermaßen perfekte Luftverhältnisse. Das dies selbstverständlich nicht in vollstem Maße einzuhalten war, war den Einzelnen bewusst. Jedoch konnte man sich sicher sein, dass auch diese Olympischen Spiele zu einem wahren Erfolg werden würden und so freut sich Peking hauptsächlich auf die Besucher aus aller Welt. Immerhin hatte man es sich zu dem Ziel gemacht, bei den Olympischen Spielen in erster Linie mit einem Maß an Perfektion zu überzeugen. Sicherlich steigerten die Spiele den Bekanntheitsgrad von Peking maßgeblich und so kann man sich sicher sein, dass die Stadt um einiges populärer wurde. Als Folge dessen kann man natürlich auch mit einem Ansturm von Touristen rechnen.



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Kurzinformationen

Staat: Volksrepublik China
Zeitzone: CST (UTC+8)
Höhe: 63 m ü. NN
Fläche: 16.807,8 km²
Einwohner: ~15.5 Mio.
Dichte: 924 Einwohner/km²
Postleitzahlen: 100000–102600
Gliederung:
16 Stadtbezirke, 2 Kreise